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Vonronny.kirstein

Mobile-Integration

Sie möchten Ihre Aufgaben von unterwegs erledigen und auf diese Weise Ihre Zeit produktiver nutzen? Das geht jetzt ganz einfach: Mit der mobilen Anwendung für SAP Business One. Die Lösung lässt sich vollständig in Ihre bestehenden Prozesse integrieren. Damit bleibt Ihr Team auch außerhalb des Büros miteinander verbunden – vom Vertrieb über den Kundenservice bis zur Geschäftsführung. Sie und Ihre Mitarbeiter haben die wichtigsten Informationen immer zur Hand, aktualisieren und ergänzen Unternehmensdaten ortsunabhängig.

Unterwegs Kontakte einsehen, Geschäftsdaten und Berichte in Echtzeit abrufen, Aufträge annehmen und bearbeiten, Serviceanfragen beantworten: Das und noch viel mehr bietet die mobile Anwendung von SAP Business One für iPhone und iPad. Sie können alle Bereiche Ihres Unternehmens auch unterwegs sicher steuern. Die App zeigt die geplanten Aufgaben und Aktivitäten stets aktuell an. Bei Bedarf rufen Sie weitere Details ab und filtern Geschäftsvorgänge nach Kunden oder Lieferanten. Informationen über mögliche Risiken und Abweichungen von Preisen, Kreditlimits, angestrebte Bruttoerlöse oder genehmigte Rabatte erscheinen übersichtlich auf dem Bild-schirm. Freigaben erteilen Sie im Hand-umdrehen. Dazugehörige Daten helfen, den Überblick über alle Prozesse zu behalten. Außerdem fordern Sie ganz einfach Zusatzinformationen an oder senden Antragstellern Ihre Kommentare zu Genehmigungsprozessen.

Mit SAP Business One für iPhone und iPad greifen Sie jederzeit auf Ihre wichtigsten Geschäftsdaten zu, verwalten Kunden- und Partnerdaten, geben Anträge frei und lesen Berichte. Ihre Vertriebsmitarbeiter rufen beim Kunden vor Ort relevante Stammdaten ab und nehmen Aufträge entgegen. Auch Ihr Servicepersonal ist bestens informiert und erfüllt Kundenwünsche schneller.

Nutzen

  • Mitarbeitern im Außendienst direkten Zugang zum System ermöglichen
  • Kommunikation mit Kunden, Partnern und Teammitgliedern verbessern
  • Beschleunigte, einfachere und effizientere Prozesse gewährleisten
  • Aufträge, Angebote und Geschäftschancen direkt erfassen
  • Aktivitäten und Serviceanfragen schneller und einfacher bearbeiten
  • Kunden- und Lieferantendaten vor Ort und in Echtzeit eingeben und ändern
  • Entscheidungen jederzeit auf Basis umfassender Informationen treffen
  • Freigaben erteilen und auf erforderliche Geschäftsdaten zugreifen
  • Bestands- und Artikeldaten mobil steuern und überwachen

SAP HANA-basierte Funktionen nutzen: Vollständige Systemsuche, detaillierte Auswertungen von Geschäftsbeziehungen und Beständen, frühzeitiger Überblick über Liquidität und Warenverfügbarkeit, Umplanung von Lieferungen

Darüber hinaus können Sie auch die Analysemöglichkeiten von SAP Crystal Reports® nutzen: Wichtige Unternehmensdaten lassen sich damit verständlich aufbereiten und visuell überzeugend darstellen. Die Berichtsfunktion ist eigens für Mobilgeräte optimiert. Das sorgt auch unterwegs für klare Antworten auf wichtige Geschäftsfragen. Die Unternehmensdaten sind stets auf dem neuesten Stand und für alle berechtigten Mitarbeiter verfügbar. Das Beste: Ihre Mitarbeiter im Außendienst verwalten jederzeit und überall Kundendaten, rufen Informationen über Lagerbestände oder Genehmigungen ab und kommunizieren reibungslos mit dem Vertriebsteam in der Zentrale.

Mit der mobilen Anwendung von SAP Business One für das iPhone und iPad führen Sie Ihr Unternehmen auch unterwegs jederzeit sicher.

Vonronny.kirstein

Berichtswesen

Mit den optionalen Analysen „powered by SAP HANA“ stützt sich SAP Business One bei der Erstellung von Analysen und Berichten auf das leistungsstarke In-Memory-Computing. Sie haben in Echtzeit Zugriff auf vordefinierte Dashboards und Berichte sowie Produktivitätswerkzeuge, die Sie bei der Entscheidungsfindung unterstützen. Sie können Formulare und Abfragen ohne technische Schulung an Ihre individuellen Anforderungen anpassen.

Sie haben zudem die Möglichkeit, in den Einstellungen Wechselkurse zu definieren, Berechtigungsparameter festzulegen sowie Im- und Exportfunktionen für interne Korrespondenzen, E-Mails und Daten zu erstellen. SAP Business One bietet folgende Funktionen:

Erstellung und Anpassung von Berichten

Datenzugriff von mehreren Quellen, Anlegen neuer Berichte und Anpassen vorhandener Berichte an verschiedene Layouts und Sprachen, mit einfachen Mitteln

Ad-hoc-Analysen

Mit Pivot-Tabellen in Microsoft Excel können Sie Ihre Daten nach unterschiedlichen Kriterien filtern und Ihr Unternehmen aus ganz neuen Blickwinkeln betrachten

Intuitive Werkzeuge

Drag & Relate,Drilldown, Suchhilfe

Vonronny.kirstein

Service

Service

Mit speziellen Funktionen unterstützt SAP Business One auch den Bereich Kundenservice. Alle Interaktionen der Serviceverantwortlichen mit den Kunden sind immer im Überblick. Dank der engen Verzahnung der Serviceabwicklung mit den anderen Modulen wird eine unternehmensweite Transparenz geschaffen, die ein wichtiges Element für zufriedene Kundenbeziehungen ist.

Servicevertrag

Sie können Support- oder Garantieverträge für alle Artikel und Dienstleistungen einrichten, die ein Kunde eingekauft hat. Die Verträge enthalten jeweils ein Anfangs- und Enddatum sowie Vertragsbedingungen wie beispielsweise vereinbarte Fristen für die Bearbeitung oder Behebung von Problemen.

Stammdaten Kundenequipment

Ihre Servicetechniker erhalten hier detaillierte Informationen zu den Artikeln, beispielsweise die Seriennummer des Herstellers, Seriennummern eines Ersatzartikels oder die gesamte Service-Historie. Auch die für den Artikel geltenden Serviceverträge werden aufgeführt.

Kundenequipmentbericht

Dieser Bericht führt alle von einem Kunden oder einer Reihe von Kunden gekauften Artikel einschließlich Seriennummern auf.

Serviceabrufe

Alle im System erfassten Serviceabrufe auf einen Blick: Lassen Sie sich hier die Serviceabrufe anzeigen, die an einem bestimmten Tag oder in einem bestimmten Zeitraum angelegt, erledigt oder abgeschlossen wurden. Der Bericht kann so eingeschränkt werden, dass nur die Serviceabrufe für eine bestimmte Queue, einen Techniker, einen Problemtyp, eine Priorität, einen Artikel oder einen Abrufstatus angezeigt werden. Es können auch ausschließlich die überfälligen Serviceabrufe abgefragt werden.

Serviceabrufe nach Service-Queue

Hier werden alle offenen Serviceabrufe für eine Queue verfolgt. Das heißt, zu jedem Vorfall können Sie die bisherigen Serviceabrufe einsehen und die Historie weiterführen. Sie überwachen den Status für die Abrufe und weisen bestimmte Abrufe bestimmten Technikern oder einer Team-Queue zu.

Reaktionszeit nach Verantwortlichem

Verfolgen Sie den Kontakt zwischen einem Kunden und dem Service und erfassen Sie die Reaktionszeiten auf die Serviceabrufe genau.

Vonronny.kirstein

Fertigung

In SAP Business One können Fertigungsaufträge auf Empfehlungen der Materialbedarfsplanung basieren oder manuell angelegt werden. Die verwendeten Komponenten werden entweder manuell nach Bedarf oder nach der Produktion retrograd entnommen. Für spezielle Anforderungen einzelner Branchen gibt es darüber hinaus branchenspezifische Partner-Lösungen als Ergänzung.

Stücklistendefinition

In dieser Funktion werden mehrstufige Stücklisten erstellt. Dazu definieren Sie das Hauptprodukt, alle zu seiner Herstellung erforderlichen Rohmaterialien und die notwendigen Angaben zu betroffenen Mengen und Lagern.

Fertigungsauftrag

Diese Funktion unterstützt drei Arten von Fertigungsaufträgen: Standardaufträge, die anhand einer bestehenden Stückliste angelegt werden; Spezialaufträge, die ganz neu erstellt werden; Demontageaufträge, die die Demontage fertiger Endprodukte und die Rückführung der Bestandteile ins Lager unterstützen. Fertigungsaufträge können für „Fertigungsartikel“ mit einem Planungsstatus versehen und erst später an das Werk freigegeben werden. Bestandteile eines Endprodukts lassen sich dem Fertigungsauftrag entweder manuell oder per retrograder Entnahme zuweisen. Außerdem ist es möglich, Komponenten auszutauschen oder hinzuzufügen. Die Lösung unterstützt die partielle Abarbeitung von Fertigungsaufträgen. Werksaufträge lassen sich so flexibel und kontrolliert abwickeln. Die geplanten Mengen können den tatsächlich gefertigten bzw. rückgewiesenen Mengen gegenübergestellt und die Fertigstellungstermine des Auftrags überwacht werden. Kundenbestellungen lassen sich auf dem Fertigungsauftrag vermerken, sodass der Status des Artikels während der Fertigung überprüft werden kann.

Prognosen

Sagen Sie künftige Bedarfsentwicklungen zuverlässig voraus – anhand fundierter Prognosen und nicht nur mithilfe des Auftragseingangs. Solche Prognose- bzw. Dispositionsberechnungen auf der Grundlage von Absatzdaten aus der Vergangenheit oder manuell erfasster Prognosemengen helfen, den zukünftigen Bedarf an Produkten vorherzusehen und die Materialplanung dementsprechend zu gestalten. Diese Bedarfsprognosen können anschließend im Dispositionsassistenten zur Berechnung verwendet werden.

Materialbedarfsplanung

SAP Business One hat ein leistungsstarkes Planungssystem. Es hilft Produktionsplanern und Einkäufern, den Materialbedarf für die Fertigung und Beschaffung von Artikeln auf der Grundlage der Neubewertung von vorhandenen Beständen, des Bedarfs und der Zugänge sowie dynamischer Planungsparameter zu terminieren und zu planen.

Dispositionsassistent

In wenigen Schritten zum Dispositionsszenario: Zuerst legen Sie den Planungshorizont in Wochen oder Tagen fest. Dabei können Sie die Sonn- und Feiertage aus der Fertigungs- und Einkaufsplanung ausklammern. Dann bestimmen Sie den Artikel oder die Artikelgruppen, für die das Dispositionsszenario gilt. Anschließend wählen Sie die Kriterien für das Szenario aus, beispielsweise die vorhandenen Lagerbestände, die zu berücksichtigenden Lager, offenen Lieferantenbestellungen, Kundenbestellungen, Produktionsaufträge, Rahmenverträge, wiederkehrende Transaktionen, Bestandsumlagerungen, Vorausrechnungen, Artikel, die ihre Mindestlagerbestandsgrenze erreicht haben, Bestandshöhen sowie vordefinierte Absatzprognosen.

Nachdem ein Szenario durchgespielt wurde, gibt die Software in einem Empfehlungsbericht an, ob Artikel hergestellt bzw. gekauft werden sollten. In Detailansichten findet der Planer die Nettobedarfskalkulationen und kann die Belege aufrufen, die dem Bruttobedarf zugrunde liegen. Warnmeldungen über Ausnahmefehler sowie grafisch aufbereitete Abfragen zeigen ihm die anzumahnenden Bestellungen. Die Dispositionsszenarien lassen sich auch als Simulationen speichern: Damit kann der Anwender eine Reihe von „Was wäre wenn …?“-Szenarien durchspielen, ohne dass sich dies auf den Empfehlungsbericht auswirkt.

Auftragsempfehlung

Aus dem Empfehlungsbericht kann der Planer empfohlene Produktionsaufträge und Lieferantenbestellungen auswählen und automatisch anlegen lassen. Wenn eine Position extern eingekauft werden muss, wandelt er einen Produktionsauftrag ganz einfach in eine Bestellung um.

Zur Rationalisierung des Beschaffungsprozesses lassen sich Bestellungen bei demselben Lieferanten optional zu einer Sammelbestellung zusammenfassen.

Eingang aus Produktion

In dieser Funktion können Sie abgeschlossene Fertigungsaufträge in den Bestand fertiger Endprodukte aufnehmen.

Ausgabe für Produktion

Hier entnehmen Sie Rohmaterialien entsprechend einem bestimmten Fertigungsauftrag.

Vonronny.kirstein

Lager

Die Verwaltung von Artikel- und Lagerbeständen, Preislisten, Sonderpreisvereinbarungen, Bestandstransaktionen sowie Umlagerungen zwischen verschiedenen Lagern ist systemübergreifend möglich.

Lagerverwaltung

In der Lagerverwaltung pflegen Sie Ihre Artikelstammdaten, Serien-und Chargennummern sowie Preislisten. Außerdem können Sie Alternativartikel definieren, Warenbestände erhöhen oder verringern, Lagerbestandskosten nach aktuellen Marktpreisen neu bewerten, regelmäßige Inventuren durchführen und Kommissionierlisten für offene Kundenbestellungen generieren.

Artikelstammdaten

Mit SAP Business One können Sie alle Artikel verwalten, die Sie einkaufen, herstellen, verkaufen oder auf Lager haben, sowie Nicht-Bestandspositionen wie Arbeitskraft oder Reisen. Auch Standard-informationen – wie bevorzugter Lieferant, weitere Lieferanten, Ein- und Verkaufseinheiten sowie die Steuerart – werden hier verwaltet.

Lagerbestände können in mehreren Warenlagern gehalten werden. SAP Business One verfolgt die Kosten jedes Artikels pro Warenlager und unterstützt unterschiedliche Bestandsbewertungsmethoden auf Artikelbasis (Standardpreis, gleitender Durchschnitt und FIFO). Auch Planungsdaten gehören zu den Artikelstammdaten. So können Sie die Beschaffungsart (Fertigung oder Kauf) ebenso festlegen wie die Bestellzeiträume, in denen ein Artikel gekauft wird (z. B. monatlich, wöchentlich oder täglich). Außerdem definieren Sie eine Losgröße, die Mindestauftragsmenge und die durchschnittliche Vorlaufzeit.

Seriennummern

Seriennummern werden anhand von Vorlagen automatisch generiert. Sie können sie jedoch auch manuell anlegen und entweder nur bei Herausgabe eines Artikels aus dem Bestand oder bei jeder Transaktion zuweisen.

Chargen

Weisen Sie Produkten Chargen zu und klassifizieren Sie sie nach Lagerungsfähigkeit oder einem Attribut Ihrer Wahl. Anschließend können Sie in Kundenaufträgen, Lieferscheinen oder Bestandsbewegungen bei den betreffenden Produkten die Chargen festlegen.

Alternativartikel

Ist ein gewünschter Artikel ausnahmsweise nicht verfügbar, brauchen Sie Alternativen: Mit dieser Funktion legen Sie fest, welche Artikel dem Kunden stattdessen angeboten werden können. Die Alternativartikel können nach Ähnlichkeit, Preis oder Menge sortiert werden.

Geschäftspartnerkatalognummern

SAP Business One verknüpft die Artikelnummern Ihrer Lieferanten mit den Nummern aus Ihrer eigenen Bestandsführung. Technisch wird dies durch eine Tabelle mit Querverweisen umgesetzt. In der Praxis heißt das für Sie: In Ihren Bestellungen und Einkaufsbelegen können Sie anstelle der Artikelnummern aus Ihrer eigenen Bestandsführung die Artikelnummern des Lieferanten verwenden.

Wiederkehrende Transaktionen

Bestimmte Geschäftsvorgänge wiederholen sich regelmäßig. In SAP Business One können Sie für diese wiederkehrenden Transaktionen im Bestandsbereich Vorlagen definieren. Diese Transaktionen können Sie sich automatisch anzeigen lassen, wenn diese zur Ausführung anstehen.

Bestandsbewertungsmethode aktualisieren

Veränderte Rahmenbedingungen können eine Umstellung der Methode erforderlich machen, mit der Ihr Unternehmen seine Bestände bewertet. Deshalb können Sie in einem entsprechenden Berichtsfenster Artikel aus einer Liste auswählen und eine andere Bewertungsmethode dafür auswählen.

Wareneingang und Warenausgang

Über diese beiden Funktionen erfassen Sie Wareneingänge bzw. -ausgänge, die sich nicht direkt auf einen Verkaufs- oder Einkaufsbeleg beziehen.

Bestandsumlagerung

Hier können Sie Bestände von einem Warenlager zu einem anderen umlagern.

Bestandsbuchung

Die Bestandsbuchung unterstützt Sie bei der Eingabe von Anfangsbeständen für Lagerartikel und der Fortschreibung der Lagerdaten im System.

Regelmäßige Inventur

In großen Warenlagern ist die Inventur ein sich stets wiederholender Prozess. Mit SAP Business One ermitteln Sie automatisch, wann jeder im Bestand geführte Artikel zu zählen ist. Sie erhalten entsprechende Warnmeldungen und Berichte und können so sicherstellen, dass Artikel mit unterschiedlicher Wichtigkeit nur so oft wie nötig gezählt werden.

Bestandsneubewertung

Entspricht der Materialpreis nicht mehr dem aktuellen Marktpreis, müssen Sie Ihren Bestand neu bewerten. Der Preis wird angeglichen und eine Buchung zur Änderung des Bestandswertes getätigt.

Preisliste

Definieren Sie beliebig viele Preislisten und verknüpfen Sie sie mit Ihren Kunden oder Lieferanten. Außerdem können Sie dynamische Links zwischen Preislisten erstellen: Sobald die primäre Preisliste geändert wird, ändern sich die verknüpften Preislisten automatisch.

Sonderpreise

Hier legen Sie für einzelne Kunden oder Lieferanten Sonderpreise fest oder definieren mengenabhängige Preise. Sie können zusätzlich für bestimmte Zeiträume datumsabhängige Sonderpreise definieren. Außerdem können Sie Rabatte auf bestimmte Artikelgruppen, Eigenschaften oder vom Hersteller eingeräumte Rabatte definieren.

Kommissionieren und Packen

Diese Funktion unterstützt die Verwaltung der Kommissionier- und Packvorgänge in drei Arbeitsebenen. Eingehende Bestellungen werden in der Ebene „Offen“ angezeigt. Die Bestellmengen können als vollständig oder teilweise zur Kommissionierung freigegeben gekennzeichnet werden. Die Ebene „Freigegeben“ zeigt alle zur Kommissionierung freigegebenen Bestellungen an; diese können als vollständig oder als teilweise kommissioniert gekennzeichnet werden. Sowohl in der Ebene „Offen“ als auch in der Ebene „Freigegeben“ können Sie automatisch Kommissionierlisten für einen Auftrag oder eine Auftragsgruppe generieren. In der Hauptebene „Kommissioniert“ können Bestellungen, die als fertig kommissioniert gekennzeichnet sind, gesondert angezeigt und zum Packen ausgewählt werden. Die Funktion „Kommissionieren und Packen bietet zahlreiche Sortieroptionen. Sie kann flexibel für die Kommissionierung in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden.

Vonronny.kirstein

Einkauf

Unterstützt durch die Lösung können Sie Im Bereich Einkauf Vorgänge mit Ihren Lieferanten verwalten, z. B. die Erstellung von Lieferantenanfragen und Bestellungen, Sie können die Bestandszahlen oder die Wareneinstandspreise für importierte Artikel aktualisieren sowie Retouren, Gutschriften und Zahlungen abwickeln.

Lieferantenanfrage

In SAP Business One finden Sie alle Werkzeuge für den Beschaffungsprozess. Sie haben die Möglichkeit, eine Lieferantenanfrage manuell zu erstellen, oder ein Assistent im System hilft Ihnen dabei, über das Internet Angebote von Ihren Lieferanten einzuholen und zentral zu verwalten. So treffen Sie schnell Ihre Kaufentscheidungen

Rahmenverträge

Langfristige Einkaufsverträge können Sie über Rahmenverträge im System festhalten, wie vertraglich fest vereinbarte Mengen oder Preise inkl. der schriftlichen Vereinbarung. Diese Rahmenvereinbarungen können Sie als Basis für Prognosen zum erwarteten Umsatz, für die Mengenreservierung und die Kapazitätsplanung nutzen.

Bestellung

Wenn Sie mit SAP Business One Materialien oder Dienstleistungen beiIhren Lieferanten bestellen, aktualisiert das System automatisch die verfügbare Menge der bestellten Artikel und informiert Ihren Mitarbeiter im Lager über das erwartete Lieferdatum. Sie können Bestellungen mit wenigen Klicks aufteilen, beispielsweise wenn einzelne Bestellpositionen an unterschiedliche Lager geliefert werden. Nach einer solchen Aufteilung lassen sich für jede Lieferung unterschiedliche Packlistenund Lieferscheine anlegen. Jede Position in einer Bestellung oder einem Kreditorenbeleg kann an ein anderes Lager geliefert oder als andereLagerlokation angegeben werden.

Wiederkehrende Transaktionen

Bestimmte Geschäftsvorgänge wiederholen sich regelmäßig. In SAP Business One können Sie für diese wiederkehrenden Transaktionen im Einkaufsbereich Vorlagen definieren. Diese Transaktionen können Sie sich automatisch anzeigen lassen, wenn diese zur Ausführung anstehen.

Wareneingang

Mit dieser Funktion erfassen Sie die eingegangenen Warenlieferungen oder weisen die Lieferungen mehreren Warenlagern zu. Sie können die Wareneingänge mit einer Bestellung verknüpfen und die Mengeder Bestellung mit der tatsächlich gelieferten Menge vergleichen und anpassen.

Retouren

Sie können Waren an Ihren Lieferanten zurücksenden, z. B. zur Reparatur oder als reine Rücksendung ohne Gutschrift. Solche Retouren werden über den Retourenbeleg abgewickelt.

Eingangsrechnung

Beim Bearbeiten von Lieferantenrechnungen legt SAP Business One eine Journalbuchung an. Diese Informationen könnenSie dann für die anschließende Zahlungsabwicklung verwenden.

Eingangsgutschrift

Mit dieser Funktion stellen Sie eine Gutschrift für an Lieferanten zurückgesandte Waren aus. Die dafür benötigten Daten importieren Sie einfach aus der Originalrechnung, der Retoure oder einem Anzahlungsbeleg.

Wareneinstandspreise

Den Einstandswert importierter Waren berechnen Sie jetzt schneller: Ordnen Sie einfach die verschiedenen Kosten- und Aufwandsarten (Fracht, Versicherung, Zollgebühren usw.) den FOB-Kosten jedes Artikels zu und aktualisieren Sie somit dessen tatsächlichen Lagerwert.

Geparkte Belege

Alle Einkaufsbelege, die als Entwurf gespeichert wurden, können Siespäter bearbeiten, ausdrucken oder verwalten.

Belegdruck

Jeden Verkaufs- und Einkaufsbeleg können Sie nach Zeitraum, Nummeroder Art auch im Nachhinein suchen und erneut ausdrucken.

Vonronny.kirstein

Vertrieb

Sie erleichtern die Prozesse Ihres Vertriebs und unterstützen Ihre Mitarbeiter im Verkauf dabei, Angebote zu erstellen, Kundenaufträge zu erfassen, Auslieferungen zu planen, Bestandsmengen zu aktualisieren sowie sämtliche Rechnungen und die Debitorenbuchhaltung zu verwalten. Mithilfe des integrierten Kundenbeziehungsmanagements (CRM) führen Sie alle Informationen über Kunden, Wiederverkäufer und Lieferanten zusammen, darunter Profile, Kontaktübersichten, Rahmenverträge, wiederkehrende Transaktionen, Kontensalden und Verkaufsanalysen.

CRM im Vertrieb

Mit SAP Business One haben Sie die Kundenbedürfnisse im gesamten Verkaufsprozess jederzeit im Blick – von der Lead-Identifizierung über die Qualifizierung, Angebotserstellung und den Geschäftsabschluss bis hin zum Service und Support. Auch Details wie Potenzial, Abschlussdatum, Quelle, Mitbewerber oder Aktivitäten zur Opportunity können Sie hinterlegen. Über all Ihre Opportunitys können Sie detaillierte Berichte erstellen – und sie beispielsweise nach Lead-Quelle, Gebiet, Branche, Kunde und Artikel analysieren. Sie erstellen fundierte Prognosen und können sich die erwarteten Erträge für verschiedene Zeitspannen anzeigen lassen, z.B. pro Monat oder Quartal. Anhand einer zeitbezogenen Übersicht über die Lead-Verteilung und Lead-Quellen identifizieren Sie die vielversprechendsten Aktivitäten zur Gewinnung potenzieller Kunden.

Geschäftspartner

Alle Informationen über Kunden, Wiederverkäufer und Lieferanten verwalten (z. B. E-Mail-Adressen, Profile, Verkaufs-berichte, mit Geschäftspartnern verbundene Aktivitäten, Konten-salden), Benutzeraktivitäten und Termine im Kalender planen.

Kampagnenmanagement

Mit dem Kampagnenmanagement in SAP Business One können Sie Marketingaktionen erstellen, diese an Interessenten und Bestandskunden versenden, nachverfolgen und analysieren. Neben den im System gespeicherten Interessenten- und Bestandskundendaten haben Sie auch die Möglichkeit, über die Microsoft-Excel-Importfunktion die Adressdaten weiterer potenzieller Neukunden einzulesen und in Kampagnen zu verwenden.

Wiederkehrende Transaktionen

Bestimmte Geschäftsvorgänge wiederholen sich regelmäßig. In SAP Business One können Sie für diese wiederkehrenden Transaktionen im Einkaufsbereich Vorlagen definieren. Diese Transaktionen können Sie sich automatisch anzeigen lassen, wenn diese zur Ausführung anstehen.

Angebot

Angebote und weitere Marketingdokumente erstellen Sie mitSAP Business One schnell und flexibel. Die Lösung unterstützt unterschiedliche Positionsarten, sodass Anwender auch Zwischensummen einfügen können. Ebenso lassen sich an beliebiger Stelle im Dokument Freitexte einfügen und Vorschläge für Alternativartikel anzeigen. Textbausteine können gespeichert und wiederverwendet werden, und der Kopf- und Fußzeilentext ist für jedes Dokument frei definierbar. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, für jedes Angebot den Bruttogewinn zu errechnen und bequem den Verkaufspreis abzurufen, der Ihrem Kunden zuletzt angeboten wurde. Wenn das Angebot fertig ist, können Sie es mit einem Mausklick in Microsoft Word exportieren.

Rahmenverträge

Langfristige Verkaufsverträge können Sie über Rahmenverträge im System festhalten, wie vertraglich fest vereinbarte Mengen oder Preise inkl. der schriftlichen Vereinbarung. Diese Rahmenvereinbarungen können Sie als Basis für Prognosen zum erwarteten Umsatz, für die Mengenreservierung und die Kapazitätsplanung nutzen.

Auftrag

Die Auftragserfassung wird vereinfacht, weil gleich beim Anlegen eines Auftrags ein kompletter Überblick über die Bestandssituation angezeigt wird. So wird zum Beispiel bei Fehlbeständen gleich die Bestandshöhe in anderen Lagern angezeigt. Der Auftragserfasser kann mit der Übersicht des Bestandsstatus einen alternativen Artikel auswählen oder eine Teilmenge des bestellten Artikels liefern lassen. Auch Aufträge mit unterschiedlichen Lieferterminen und -adressen für die Einzelposten sind schnell erstellt. Zudem lassen sich aus einem Kundenauftrag automatisch Bestellungen anlegen und direkt per Streckengeschäft an den Kundenstandort liefern.

Lieferung

Mit der Lieferfunktion erstellt die Versandabteilung die Verpackungsdokumente für alle Waren, die an einen Kunden geliefert werden. Der Verpackungsprozess ist in die Lieferfunktion integriert und ermöglicht bei der Lieferabwicklung das „virtuelle Einpacken“ von Artikeln in verschiedene Pakete. Die Anwender speichern die Frachtbriefnummer der Lieferung per Mausklick und können aus dem Lieferschein heraus auf den Lieferstatus zugreifen. Bestandsmengen werden bei der Erfassung der Lieferung automatisch aktualisiert.

Retouren

Retouren ohne Gutschrift oder zur Reparatur eingesandte Waren lassen sich bequem anhand des Retourenbelegs abwickeln.

Ausgangsrechnung

Gemeinsam mit der Rechnung wird automatisch die entsprechende Journalbuchung angelegt. Zahlt der Kunde einen Teil der Rechnung sofort, wird automatisch eine Quittung erstellt.

Ausgangsgutschrift

Wollen Sie für einen Kunden eine Gutschrift erstellen (z. B. bei Retouren), importieren Sie die erforderlichen Daten einfach aus der Originalrechnung, der Retoure oder dem Anzahlungsbeleg.

Belegdruck

Jeden Verkaufs- und Einkaufsbeleg können Sie nach Zeitraum, Nummer oder Art auch im Nachhinein aufrufen und erneut ausdrucken.

Belegerstellungsassistent

Mit diesem Assistenten haben Sie die Möglichkeit, verschiedene Verkaufsbelege in der Stapelverarbeitung zu einem Zielbeleg zusammenzufassen. Besonders nützlich ist er für Anwender, die im Laufe eines Monats verschiedene Aufträge oder Lieferscheine erfassen und daraus Sammellieferungen oder -rechnungen für jeden Kunden erstellen.

Geparkte Belege

Mit dieser Funktion lassen sich alle Belege, die als Entwurf gespeichert wurden, ausdrucken, bearbeiten und verwalten.

Grafische Berichte

Leistungsstarke grafische Berichte unterstützen die Unternehmensführung mit durchgängiger Transparenz. Führungskräfte können ihre gesamte Pipeline einsehen oder Berichte so filtern, dass einzelne Vertriebsmitarbeiter, Kunden, Interessenten, die Phasen des Verkaufszyklus und viele andere Aspekte angezeigt werden.

Vonronny.kirstein

Finanzwesen

SAP Business One beinhaltet alle Bereiche des Finanz- und Rechnungswesens. Sie verwalten Ihr Hauptbuch sowie Ihre Journale, Budgets, Kreditoren und Debitoren und führen beispielsweise den gesamten Zahlungsverkehr mit Banken verlässlich durch – einschließlich der Abwicklung per Scheck, Kreditkarte, Überweisung oder in bar. Sie gleichen einfach Konten ab und erstellen Finanzberichte zu Gewinn und Verlust, zum Cashflow und zu Fälligkeiten oder Bilanzen. Buchungsrelevante Vorgänge werden im System direkt in Journalbuchungen umgesetzt.

Kontenplan

SAP Business One liefert für jede Landesversion eine Kontenplanvorlage, die Sie dann an Ihre jeweiligen Unternehmensanforderungen anpassen können. Sie können aber auch für Ihr Unternehmen einen eigenen Kontenplan erstellen.

Journalbuchungen

Die Lösung ermöglicht den Benutzern, Journalbuchungen anzulegen und nachzuverfolgen. Die meisten Buchungen aus den Bereichen Verkauf, Einkauf und Bankenabwicklung werden automatisch erzeugt und können anschließend von den Benutzern einem Projekt oder einer Kostenstelle zugeordnet werden.

Vorerfasste Belege

Anwender können manuell Journalbuchungen erfassen und diese zunächst in einem Batchlauf abspeichern, ohne dass diese Buchungen Werte im Hauptbuch erzeugen. So können Buchungen vor Übergabe ins Hauptbuch überprüft und ggf. abgeändert werden.

Buchungsvorlagen

Anwender können Kontierungsmuster für die Hauptbuchkontierung definieren, um durch Nutzung dieser Vorlagen Zeit zu sparen und Fehler bei der manuellen Erfassung von Journalbuchungen zu vermeiden. Über Buchungsvorlagen ordnen Sie Transaktionen oder Kosten nach festen Prozentsätzen den verschiedenen Abteilungen zu. Sie können auch wiederkehrende Transaktionen mit festgelegten Geldbeträgen anlegen. Stornierungstransaktionen werden standardmäßig am ersten Tag des Folgemonats ausgeführt oder bei Bedarf an einem von Ihnen gewählten Datum.

ELSTER

Darüber haben Sie die Möglichkeit, Ihre Steuererklärung elektronisch durchzuführen.

Wiederkehrende Buchungen

Anwender können ihre eigenen wiederkehren-den Buchungen definieren, die regelmäßig in der Buchhaltung ausgeführt werden sollen. Das System erinnert die Anwender automatisch an die Ausführung dieser wiederkehrenden Trans-aktionen anhand der zeitlichen Intervalle, die zu jeder wiederkehrenden Buchung hinterlegt wurden.

Stornierte Transaktionen

In SAP Business One können alle Journalbuchungen angezeigt werden, die für eine automatische Stornierung eingeplant sind. Anwender können einzelne Buchungen nicht löschen, sondern können dafür eine Stornobuchung anlegen, um die ursprüngliche Transaktion aufzuheben. Über ein Stornodatum kann der Anwender festlegen, wann diese Buchung ausgeführt werden soll.

Wechselkursdifferenzen

Im System haben Sie die Möglichkeit, neben der Hauswährung auch Fremdwährungen zu verwalten. Tägliche Schwankungen des Fremdwährungswechselkurses können zu unterschiedlichen Haus- und Fremdwährungssalden führen. Um diese Differenzen zu korrigieren, erfolgt hier eine Neuberechnung. Diese Empfehlung kann anschließend gebucht werden.

Finanzberichtsvorlagen

Auf schnelle und einfache Weise kann ein Anwender eine unbegrenzte Anzahl an Finanzberichtsvorlagen anlegen. Diese Vorlagen können für verschiedene Zwecke, wie z.B. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung usw., angelegt werden, die Sie jeweils für die verschiedenen Anforderungen Ihres Unternehmens benötigen.

Bankenabwicklung

Die Lösung wickelt den gesamten Zahlungsverkehr ab, wie z. B. Ein- und Ausgangszahlungen, Überweisungen, Kreditkartenzahlungen, Voraus-zahlungen und Abstimmung der Konten. Eine Unterstützung des SEPA Verfahrens ist vorhanden.

Abstimmkonten

In SAP Business One können Sie Konten als Abstimmkonten definieren. Diese können dann als Standardbuchungskonten für Erhöhungen bzw. Verringerungen bei den Debitoren- oder Kreditorensalden zugewiesen werden. Damit stellen Sie die Synchronisierung von Hauptbuch und Nebenbuch sicher.

DATEV-FI: Schnittstelle Finanzbuchhaltung

Über diese Schnittstelle können Sie in SAP Business One erstellte Finanzdaten an das DATEV-Kanzlei-Rechnungswesen übertragen. Die Daten können an das DATEV-System übergeben oder Ihrem Steuer-berater im DATEV-Postversandformat zur Verfügung gestellt werden.

DATEV-HR: Schnittstelle Personalabrechnung

Die Personalabrechnung mit DATEV-HR unterstützt Sie bei Ihrem Abrechnungsprozess, wenn die Personalabrechnung Ihr Steuerbüro oder ggf. Sie selbst über die DATEV-Anwendungen Lohn und Gehalt bzw. LODAS durchführen. Dafür können Sie im Personalstamm gespeicherte für die Personalabrechnung relevante Mitarbeiterinformationen übertragen.

IFRS

Das Thema IFRS (International Financial Reporting Standards) setzt sich auch im Mittelstand zunehmend durch. Unternehmen suchen nach einfachen Lösungen, um die Führung von parallelen Hauptbuchkonten und die Generierung der Berichte nach lokalen Anforderungen und internationalen Standards erfüllen zu können. SAP Business One enthält Funktionen, um Transaktionen in parallelen Hauptbuchkonten zu erfassen und anschließend die Berichte zu erstellen, die Sie für Ihre IFRS-konformen Bilanzen benötigen.

Mahnassistent

Mit dem Mahnassistenten können Ihre Mitarbeiter für jeden Kunden mehrere Mahnbriefe verwalten und eine kundenbezogene Mahnhistorie führen. Der Mahnassistent überprüft regelmäßig (z. B. monatlich oder wöchentlich) alle ausstehenden Debitorenrechnungen. In vordefinierten Intervallen werden Mahnbriefe für verschiedene Mahnstufen versandt. Zusätzlich lässt sich die Methode zur Berechnung der Zinsen und Mahngebühren festlegen.

Finanzberichte

SAP Business One bietet eine breite Palette an integrierten Berichtswerkzeugen, mit denen Sie Geschäfts-, Buchhaltungs-, Lager- und Finanzberichte oder Kontoauszüge schnell zusammenstellen können. Darüber hinaus erstellen Sie Dank flexibel konfigurierbarer Kontenpläne und mehrdimensionaler Kostenstellen leichter mehrstufige Berichte. Die Berichte können in verschiedenste Formate exportiert werden, u. a. in Microsoft® Excel®, Microsoft® Word® und PDF.

Controlling

SAP Business One erlaubt die Definition von mehrdimensionalen Kostenstellen, Dimensionen und Aufteilungsregeln. So können Sie Kosten leicht zuordnen und Ihr Geschäft zielgerichtet analysieren.

Mehrdimensionale Kostenstellen

Mit SAP Business One können Sie Kostenstellen in mehreren Dimensionen verwalten und Finanzdaten so analysieren, wie dies für Ihr Geschäft am besten geeignet ist. Die Kostenstellenstruktur kann hierarchisch gestaltet werden, so dass Sie präzise Berichte erstellen können.

Kostenstellen

Das System ermöglicht den Anwendern, verschiedene Kostenstellen zu definieren. Die entsprechenden Ertrags- und Aufwandskonten können einer vordefinierten Kostenstelle im Kontenplan zugeordnet werden.

Definition von Dimensionen

Um verschiedenen Sichten auf die Ertrags- oder Aufwandskonten zu erhalten, bietet das System die Möglichkeit, Dimensionen zu definieren.

Abgrenzungstypen

In der Finanzbuchhaltung und der Kostenrechnung können Sie Abgrenzungstypen definieren. Die Differenzen zwischen geschätzter höherer betriebsgewöhnlicher Nutzungsdauer und der eigentlich steuerrechtlichen Nutzungsdauer sind einfach zu erkennen.

Definition von Aufteilungsregeln

Auf der Grundlage definierter Kosten und eigener Erfahrungen können verschiedene Aufteilungsregeln definiert werden. Anschließend ordnen die Benutzer dem entsprechenden Ertrags- oder Aufwandskonto eine Aufteilungsregel zu.

Tabelle für Kostenstellen und Aufteilungsregeln

Kostenstellen und Aufteilungsregeln lassen sich in Tabellenform anzei-gen. Alle Zahlen werden übersichtlich dargestellt und lassen sich bei Bedarf anpassen. Hier können die Benutzer auch weitere Kostenstellen und Aufteilungsregeln definieren. Sobald alle Kostenfaktoren festgelegt sind, ordnet das System sie in jeder Transaktion automatisch den ein-zelnen Kostenstellen zu. Dadurch sind detaillierte Kosteninformationen rasch verfügbar.

Kostenstellenbericht

Diese Gewinn- und Verlustrechnung basiert auf den direkten und indirekten Erlösen und Kosten und richtet sich nach den von Ihnen definierten Aufteilungsregeln. Der Kostenstellenbericht kann für jede Kostenstelle ausgeführt werden. Dabei können die Benutzer zwischen monatlichen und jährlichen Darstellungsformen wählen und die Ergebnisse mit der vorangegangenen Periode vergleichen.

Profit-Center

Mit dieser Funktion definieren Sie die unterschiedlichen Profit-Center und Abteilungen Ihres Unternehmens. Im Kontenplan können geeignete Einkommens- oder Kostenkonten zu einem vordefinierten Profit-Center zugeordnet werden.

Budgets

Budgets können mit Bezug auf Konten definiert und verwaltet werden. Die Benutzer können Budgetzuteilungsmethoden konfigurieren, Budget-zahlen in jeder Währung definieren (Haus-, Fremdwährung oder beides) und für die Budgetplanung Berichte auswerten, in der die tatsächlichen mit den geplanten Zahlen verglichen werden. Sie können zudem eine Online-Warnmeldung einrichten, die sie immer dann benachrichtigt, wenn eine Transaktion ein Monats- oder Jahresbudget überschreitet.

Budget gegen Kostenrechnung

In diesem Bericht werden Informationen über das Budget und die Kostenrechnung zusammen dargestellt.